Besucher-Information zu den Erfahrungsberichten & News
hier schreibt die vertraute Redaktion intime Berichte und Neuigkeiten über unsere Mitglieder aus den Bereichen Escort und Begleitservices, Dominas und Bizarre Ladies, FKK Clubs, Saunaclubs, Massage Studios sowie Privat Clubs und Privat Modelle. Die Erfahrungsberichte und Newsbeiträge sind mit dem aktuellen Sedcard Profil auf vertraute, dem Business Portal für die Erotikbranche verlinkt. Eine intime Reportage über deinen eigenen Club? Kontaktiere uns!
Archiv der Kategorie: Pressemitteilungen
Fetischismus ist, wenn ich mit einer Frau nur schlafen kann, wenn sie hohe Lederstiefel trägt
Die vertraute Redaktion und das SM Studio Insada über die zunehmende Vorliebe zum puren Fetischismus.
Fetischismus ist – zumindest unter Psychologen und Psychiatern – klar definiert: Es handelt sich um eine Art von Sexualität, die auf Objekte fixiert ist. Dabei muss man den Begriff „Objekt“ sehr weit fassen. Als Objekt kommen leblose Gegenstände, aber auch Materialien oder Körperteile in Frage. Der Oberbegriff „Fetischismus“ ist somit völlig wertfrei.
Im SM-Bereich hat die Fixierung auf Gegenstände wie Stiefel eine zusätzliche Bedeutung. Hier hat der Fuß als distanzierender oder auch tretender Körperteil einen klaren Bezug zum Rollenbild, wo es wieder darum geht ein bestimmtes Gesamtbild zu erzeugen, damit das seelische Gleichgewicht wieder hergestellt werden kann. In unserer schnelllebigen Welt ist es so, dass immer mehr Menschen ihre Neigungen in der knappen Freizeit nicht mehr ausleben wollen, sondern müssen, damit die seelische Waage ihr Gleichgewicht beibehält, und der Alltag mit der notwendigen Energie bewältigt werden kann.
„Die Füße sind gerade noch gut genug für mich … bis zu den Füßen darf ich mich nähern“
Die Rolle im SM (sei es als Spiel oder 24/7) benötigt Fetisch-Symbole und Bezüge. Daher sind Kleidung, aber auch gerade Füße und Schuhe wichtige Objekte, um Begierde zu erzeugen und zu kanalisieren.
„Bin ich krank, wenn ich auf Füße stehe oder mir gerne Frauen und deren Füße in bestimmten Schuhen anschaue?“
Natürlich nicht! – Auch der Verfasser dieses Artikels hat Spaß daran seine Partnerin in hohen Schuhen zu sehen, die ein gelungenes Outfit abrunden und den eleganten Lady-Gang unterstützen. Das kickt und ist dann auch immer wieder etwas „Neues“. Nicht alltäglich, sondern eben einer besonderen Situation oder Stimmung angepasst. Das Füße, Schuhe und Strümpfe bei der „Verführung“ hilfreich sind, steht außer Frage und wird von den Ladies dann und wann auch ganz bewusst eingesetzt. „Rote Schuhe“ als Rotlicht-Symbol, Dominastiefel als Ausdruck einer Neigung, High Heels zum Abheben aus der Realität und Erhöhung der eigenen Position? – Beispiele hierfür gibt es zuhauf. In solchen Momenten kann man auch schon einmal zum Spielball der eigenen Begierden, oder aber auch zum Spielball fremder Begierden werden, und in einem Domina Studio erleben, was die BDSM Welt in punkto Fetischismus sonst noch an Phantasien und Möglichkeiten bereit hält.
Wer sich mal näher mit dem Spielfeld des Fetischismus befassen möchte, der sollte sich mal die Welt des SM und Fetisch Studios Insada in Augsburg (www.insada.de) näher anschauen. Hier findet der Interessierte neben Klinik, Studio und Latex ein weitreichendes Angebot um ganz spezielle Fetisch-Neigungen und oder besondere Sehnsüchte zu befriedigen. Aber eben auch unter Anleitung ganz neue zu entdecken. Fetisch-Anfänger werden im SM-Studio Insada durch Dave und sein geschultes Team von Dominas und Bizarr Ladys ausführlich beraten, und mit wirklich anbetungswürdigen und atemberaubenden Schönheiten in eine durchaus spezielle, aber eben neue Welt von Lack, Leder und Fetisch Genüssen eingeführt.
Weitere Informationen zu den Themen Fetisch und Bizarr Erotik findest du unter
http://www.vertraute.de/sm-studio-insada
Über vertraute
vertaute.de ist Deutschlands erstes Business Portal für professionelle Erotik Dienstleister. Hierbei legt die innovative Marketingschmiede großen Wert auf aussagekräftige Profile und Models mit Stil und Niveau. Die THARBO GmbH betreibt vertraute.de als Full-Service Agentur und präsentiert sämtliche Profile seiner Mitglieder in einer klaren und aussagekräftigen Struktur mit enormem Funktionsumfang.
Seit Gründung der THARBO GmbH hat sich vertraute.de als Agentur konsequent und zielgerichtet weiterentwickelt und setzt Maßstäbe im Onlinemarketing für Erotikdienstleister. Die Public Relation Maßnahmen, kommen bei Besuchern und Mitgliedern gleichermaßen zu einem perfekten Ergebnis. Zu den Kunden gehören die renommiertesten FKK Clubs, exklusive Begleitservice Agenturen, BDSM Studios, sowie Independent Escorts und Models, die anspruchsvollen Besuchern unkomplizierte Treffen und Lifestyle Entertainment auf höchstem Niveau bieten möchten.
Weitere Informationen und Pressekontakt: http://www.vertraute.de
vertraute.de informiert: Wir kommunizieren unbewusst mit der direktesten, und der geheimnisvollsten Sprache die es gibt.
„Sie hat nichts gesagt, mich nur angeschaut und sonst nichts. Wir haben uns dann nach einer Weile verabschiedet“. Wie, sonst nix? wollte ich wissen „Welche Körperhaltung hatte Sie denn?“ „Also, wir saßen in der Bar an der Theke“ sagte mein Freund „Und sie spielte mit ihren Händen in ihren Haaren“. „Aha, und dann bist du irgendwann gegangen?“ „Ja, wir haben auch kein Wiedersehen vereinbart, oder so“ „Ja, oder so, du Spaten hast es vermasselt“ Erstauntes Stirnrunzeln von meinem Gegenüber. Ich holte dann tief Luft und erklärte ihm warum. Es ist nämlich eine versteckte, aber für Kenner eine klar erkennbare Botschaft in ihrem Verhalten, wenn eine Frau sich mit ihren Händen an das Haar fasst. Es ist das Zeichen dafür, dass Sie dich mag und bestimmt eine andere Vorstellung vom Ausgang des Abends hatte, als Du“.
Das bestätigen auch zahlreiche Wissenschaftler und Forscher, die sich intensiv mit unserem „Body-Talk“ beschäftigen. Besonders ausgeprägt ist diese Verständigungsform bei unserem Balzverhalten. Das ewige Spiel des Kennenlernens findet ja immer nach ähnlichen Mustern statt. Man fordert sich heraus, man macht sich heiß, man umtanzt und prüft sich. Aber ganz sicher nicht, um wie im oben aufgeführten Gespräch alleine unter der kalten Dusche zu stehen. Und was wir uns dabei sagen, dass spielt hierbei ohnehin nur eine untergeordnete Rolle. Um genau zu sein lediglich 7%.
Auch wenn die meisten es selbst kaum merken, kommunizieren unsere Körper schon lange vor dem Kennenlerngespräch fleißig auf einer anderen Ebene miteinander. Frauen streichen sich durch das eigene Haar und machen sich so unbewusst schön für den Mann. Gleiches ist auch gewollt, wenn die Dame sich unbewusst kratzt, oder sich über ihre Haut streichelt. Sie möchte dann in ihrer gesamten Schönheit von dem Gegenüber wahr genommen werden.
Je mehr Interesse man gegenseitig weckt, desto mehr reagieren unsere Körper auf die wachsende Sympathie. Dazu gehört zu der Spiegelung unserer Körperhaltungen auch die Anpassung unserer Sprache. Wir wiederhohlen die gleichen Schlüsselwörter und senden im Gespräch ein Signal von Ehrlichkeit und Treue aus, wenn wir zum Beispiel unsere Hände auf den Brustkorb legen. Ein zugewandter und vorgebeugter Körper bekundet immer Interesse -Wir sind von unserem Gegenüber einfach fasziniert.
Wenn sich Vertrauen in aller Ruhe entwickelt und sich der Kopf einer Frau auf eine Seite ihrer Schultern legt, entblößt sie damit eine der empfindlichsten Stellen des Körpers. Die Halsschlagader. Und das ist erst eines von vielen Zeichen, die durchaus eine sexuelle Bereitschaft signalisieren können. Ein weiterer Klassiker ist das spielen mit den Ringen – Gedanken an sexuelle Praktiken sind auch hier definitiv nicht ausgeschlossen.
Das sind nur einige von vielen versteckten Signalen, die man jeden Tag bei den unterschiedlichsten Begegnungen erleben kann. Das Sammeln von Sympathiepunkten, das erobern von Vertrauen, ist auch im ältesten Gewerbe der Welt, welches seine vermoderten Gewänder immer mehr ablegt, und durch das Netzwerk von www.vertraute.de aus dem Schatten auf die Sonnenseite rückt, eine wichtige Grundvorrausetzung. Wenn wir mal einen Blick auf die Webseiten der bekanntesten und größten Escortservice Agenturen werfen, die sich auf vertraute.de präsentieren, dann lesen wir in jeder Unternehmensphilosophie, dass trotz des finanziellen Hintergrunds die gegenseitige Sympathie und das gute Gefühl immer über allem steht, und den weiteren Kurs bei einem Date vorgibt. Und dieser notwendige Verhaltenskodex gilt auch bei den großen Sauna- und FKK-Clubs, die ebenfalls die Botschaft erkannt haben, dass anspruchsvolle Lifestyle Erotik und Qualität der Trend zu echtem Vergnügen sind und bei den Besuchern von vertraute.de extrem gut ankommen.
Jetzt wissen sie worauf es bei ihrer nächsten Begegnung mit einem Model, Escortdame oder einem Termingirl ankommt und worauf sie bei einem Treffen achten müssen. Und wenn sie diesen Augenblick mal bewusst wahrnehmen möchten, wenn sich eine schöne Frau mit den Händen durch das Haar gleitet, dann besuchen sie vertraute.de. Rotlicht war gestern – vertraute achten auf die Sprache des Körpers.
Weitere Informationen unter www.vertraute.de
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Seit Gründung der THARBO GmbH hat sich vertraute.de als Agentur konsequent und zielgerichtet weiterentwickelt und setzt Maßstäbe im Onlinemarketing für Erotikdienstleister. Die Public Relation Maßnahmen, kommen bei Besuchern und Mitgliedern gleichermaßen zu einem perfekten Ergebnis. Zu den Kunden gehören die renommiertesten FKK Clubs, exklusive Begleitservice Agenturen, BDSM Studios, sowie Independent Escorts und Models, die anspruchsvollen Besuchern unkomplizierte Treffen und Lifestyle Entertainment auf höchstem Niveau bieten möchten.
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Nur exklusive Damen, die durch Ausstrahlung, Intellekt und Natürlichkeit bestechen, lassen den Begleitservice zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
Ein Lehrgang im Umgang mit einem Ausflug in die Geschichte des Escortservice und Begleitservice gefällig? Denn die Geliebte auf Zeit hat eine tradionsbewusste Historie, worüber aber nicht alle Geschichtsbücher berichten.
vertraute und Actrice Escort klären auf
Die Geschichte des „Escortservice “ reicht weit zurück bis in die Zeiten des antiken Griechenlands. Sogenannte „Hetären“ waren kultivierte und gebildete Damen, die in den Bereichen Philosophie, Kunst und Kultur bewandert waren und die Herren von höherem Stand im gesellschaftlichen Leben begleiteten, und auch im weiteren Gang der Geschichte beobachten wir unter den bekannten Begriffen Mätresse, Kurtisane und Geisha eine besondere Form der weiblichen Gesellschafterin.
Während die Ehefrauen dieser Herren die klassische Rolle von Haushalt und Kinderbetreuung übernahmen, waren die Hetären für musikalische oder tänzerische Unterhaltung zuständig, lieferten „gebildete Gesellschaft“ und leisteten gegen Bezahlung auch die eine oder andere sexuelle Dienstleistung.
Ja, so steht es geschrieben.
Wo im klassischen Freudenhaus oder Saunaclub in den meisten Fällen Girlfriend Erotik oder Sex oftmals zweckorientiert erbracht wird, so hängt der Dienstleistung „Escort“ immer ein Hauch von Luxus an, der seinem Namen auch gerecht werden muss.
Ein gediegenes oder elitäres Auftreten ist zum guten Aussehen, die passende Kleidung für alle gesellschaftlichen Anlässe, die Grundqualifikation. Dazu gehören auch erweiterte Kenntnisse der gesellschaftlichen Etikette: das beherrschen von gängigen Fremdsprachen, kombiniert mit Stil und Sicherheit, ganz besonders bei öffentlichen Auftritten und Anlässen. Das die Escort Schönheiten hierfür immer wieder in die Vorleistung gehen müssen um den Inhalt ihres Kleiderschranks aktuell und angepasst zu halten, rechtfertigt auch die Preispolitik der renommierten, und folglich eine der bekanntesten Agenturen aus dem Bereich Begleitservice: Actrice Escort.
Escort unterscheidet sich in seiner Dienstleistung hauptsächlich durch zwei Formen. Es gibt die reine Begleitung zu bestimmten und ausgewählten Anlässen, wie Geschäftsreisen, der Besuch in der Oper, Kultur oder Lifestyle Treffen.
Dafür wird die gebildete Begleiterin, auch Escortdame oder Hostess für eine bestimmte Zeit gebucht, um einem gesellschaftlichen Kodex gerecht zu werden. Gerade in der heutigen Zeit gibt es immer mehr Anlässe, bei denen eine weibliche, oder auch männliche Begleitung zum guten Ton gehört, und manchmal sogar sehr erfolgsfördernd ist.
Bekannter und beliebter ist natürlich meist die Kombination von Begleitung und einer erotischen Dienstleistung, die das kulturelle Rahmenprogramm ergänzt. Die Ladies von Actrice-Escort stammen alle aus einem sehr niveauvollen Umfeld und üben ihren Beruf mit Passion, gepaart mit viel Leidenschaft und Menschenkenntnis aus. Die Escort-Models von Actrice Escort haben Spaß an ihrer Arbeit, und wenn mal eine Grenze gezogen wird, dann setzen sie diese bei dem Umgang mit den Gästen selbst. Damit ein gemeinsames Abenteuer unvergesslich bleibt, muss eben auch die Wellenlänge stimmen. Die Agenturleitung von Actrice-Escort unterstützt bereits im Vorfeld mit sehr viel Empathie bei der Auswahl der passenden Begleitung, und greift hier auf eine jahrelange Erfahrung zurück
Jeder hat seine Träume, die verwirklicht werden sollen. Es war bei den alten Griechen so, und es ist heute auch nicht anders. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit brauchen wir immer mehr Nähe, Wärme, und Sex ohne gesellschaftliche oder religiöse Verpflichtungen. Actrice Escort stellt den kultivierten Interessierten ein vielseitiges Angebot aus Lust und Leidenschaft zusammen, welches schon unsere Vorfahren zu Göttern des Olymps gemacht haben.
Für alle, die ihre Träume von einem unkomplizierten Treffen mit einer charmanten Escortdame erleben möchten, steht bei Actrice-Escort eine erlesene Auswahl an attraktiven Begleitdamen in Deutschland zur Verfügung.
www.vertraute.de/actrice-escort
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Weitere Informationen und Pressekontakt: http://www.vertraute.de
„Du sollst keine anderen Lebewesen quälen…. es sei denn, es ist einvernehmlich“
Mit Sicherheit hat sich der Eine oder Andere schon einmal die Frage gestellt, was an SM so spannend ist? Nun, in einer Gesellschaft, in der es immens wichtig ist „gleichberechtigt“ miteinander umzugehen, fällt auf, dass sich immer mehr Menschen dazu bekennen in ihrem sexuellen Umfeld diese Regel außer Kraft zu setzen. Aber woher kommt nun das Bedürfnis dominant oder devot zu agieren?
vertraute.de – Vielleicht vorab einige Erklärungen zu den Begriffen. Dominant: „Beherrschend“ Devot: „Unterwürfig“ BDSM: „ Abkürzung für Bondage und Disziplin, Dominance and Submission sowie Sadismus und Masochismus, kurz: die gesamte Palette sadomasochistischer Vielfalt.“ Sadismus: „ …sind im Sinne des BDSM die Praktiken bei der die Befriedigung durch Zufügung von Schmerzen oder Demütigungen erreicht wird. Der Mensch selbst wird als Sadist bezeichnet…“ Masochismus: „ darunter versteht man die Neigung eines Menschen (sexuelle) Lust zu empfinden, wenn ihm „Schmerz“ oder Demütigungen (oft in der Form von Dominanz und Submission) zugefügt werden. Dieser Mensch selbst wird als Masochist oder kurz als Maso bezeichnet.“
Was treibt einen Menschen dazu sich sexuell zu „unterwerfen“ oder Befriedigung dadurch zu erlangen einen anderen Menschen „sich gefügig“ zu machen? Der Alltagssumpf hält dafür unzählige Gründe bereit. Denken wir mal an eine Managerin, die tagtäglich mehrere hundert Mitarbeiter unter sich hat, die dirigiert werden müssen. Oder ein Sachbearbeiter, der mit einer underdrückten Neigung lebt, dass er eine SIE treffen möchte, die die Kontrolle über sich lustvoll in vertraute Hände geben will. So haben es immer mehr Menschen für sich herausgefunden, dass wir auf diesen Wege unendliche Lust, die beiden gefällt, empfinden können. SM bedeutet: Vertrauen in gegenseitige Lust. Das ist auch die wichtigste Philosophie des Augsburger SM Tempels Insada.
Seit vielen Jahren beschäftigen sich Wissenschaftler mit der Frage nach dem „WARUM“ und finden keine wirklich befriedigende Antwort. Schon oft wurden viele verschiedene Experimente zu diesem Thema durchgeführt. Man nahm an, dass sich Menschen, die in der Kindheit schreckliche Dinge erlebt haben, wohl eher zu Sadisten oder Masochisten entwickeln. Diese Annahme bestätigte sich allerdings nicht. Immer wieder stellt man fest, dass Menschen aus „normalen“ Familien genauso eine Neigung zu SM haben und diese ausleben, wie Menschen, die aus sogenannten „zerrütteten“ Familien kommen. Es gibt keinen klaren Antworten auf diese tiefen Fragen, aber es gibt Orte wo man sich fallenlassen kann, und die Antworten nicht mit Worten zu uns kommen, sondern durch unsere Sinne.
Im Insada kann man durch die detailverliebten Möglichkeiten in einem authentischen Ambiente schnell ein bizarres Zuhause finden. Hier gibt es neben dem klassischen Kerker zudem noch sämtliche Hänge- und Fixiervorrichtungen, einen üppig ausgestatteten Klinikbereich, in dem alle Besucher oder „Grenzgänger“ mit viel Liebe zum Detail und natürlich mit gutem Geschmack, Diskretion und Zuverlässigkeit empfangen werden. Ein Blick in die unbekannte, oder vielleicht doch bekannte Welt des BDSM verschafft ein Besuch im BDSM Studio Insada in Augsburg. Nicht vergessen: Das Spiel beginnt und endet in unseren Köpfen.
Warum Qualität und Anspruch so wichtig sind und alle anderen Informationen finden wir auf: http://www.insada.de
Oder wie ein Blick in die Tiefe zu einem Blick hinter die Kulissen geworden ist.
Baby, tanz für mich…
Mallorca 2005
„Kann ich noch was für Dich tun?“ Ich blickte in ihre braunen Augen, während sie mit der Hand durch ihr braunes Haar glitt. Es war früh am Morgen in irgendeinem Club, in den mich meine Auftraggeber geschleppt haben. Wir hatten den ganzen Tag gedreht und nachdem alles im Kasten war, gab es immer wieder dieselbe Tradition und das war Trinken und Feiern. Einmal die Schinkenstraße rauf und wieder runter. An diesem Tag war ich aber nicht sonderlich gut drauf, aber das änderte sich als ich im Laufe des Abends immer wieder kleine nette Gespräche mit der Saisonkellnerin führen durfte. „Klar, erwiderte ich“ „Du kannst mir noch einen Drink bringen und vielleicht auch für mich in einen Käfig tanzen“. Sie lächelte, und verschwand. Den Drink bekam ich vom Kellner hinter der Theke und ich sah wie die Lady ihr Tablett auf einen Tisch stellte und sich auf dem Podest, mit der an diesem Abend sonst unbenutzten Tanzstange, zum Takt der Musik bewegte. Sie bewegte ihre Hüften mit einer unglaublichen Präzision, warf den Kopf nach hinten, drückte ihre üppige Oberweite gegen das kalte Metall, warf mir einladende Blicke zu, drehte sich, und wackelte mit dem Hintern in Richtung Zielperson… MICH…
Einer schönen Frau beim Tanzen zusehen zu dürfen zelebriert in unseren Köpfen eine Faszination bei welcher das Wegsehen kaum möglich ist. Der Tanz hält uns in seinem Bann, alles um uns herum versinkt in Gleichgültigkeit und das Optische entfacht einen Zauber, dem wir uns nur selten entziehen können. Man(n) ist willenlos und die Frau an der Stange weiß das.
Und wenn die Dame ihre Kunst auch im Detail beherrscht, dann wollen wir mehr sehen. Aber die Begierde muss sich auf das Betrachten beschränken, zumindest dann, wenn wir uns einen Tanz an der Stange bei einer öffentlichen Veranstaltung anschauen. Dann werden Handys hervorgeholt und Bilder gemacht und das Testosteron in unserem Körper schlägt sich selber zu Schaum. Was passiert eigentlich mit den Bildern? Rennen wir in fünf Jahren immer noch zu den Kumpels und schreien „Alter, guck mal…ich hab vor 5 Jahren eine Tänzerin in der Disco fotografiert“ - ??? Ok, zurück zum Thema.
Einige behaupten, dass der Tabledance seinen Ursprung in den USA hat. Die tanzenden Frauen und Männer sind jedoch in erster Linie stets sehr durchtrainiert, schlank und gutaussehend. Die für den Tabledance getragene Kleidung dient hier dazu, den Körper der Tänzer in erotischer Weise zu betonen. Die Kostüme bestehen oft aus glänzenden Stoffen und sind exotisch gestaltet, um den Betrachter zum Zuschauen zu animieren und seine Phantasie anzuregen, heißt es auf der Website einer LAP und TABLEDANCE-Schule. Mittlerweile ist die erotische Tanzeinlange Dauergast in vielen Discotheken und Saunaclubs, in denen sich seit einigen Jahren auch bekannte Damen aus der Pornobranche mit professionellen Tänzerinnen die Hand reichen, um dass nach Entertainment schreiende Publikum gemeinsam zu unterhalten. Sex-Sells, wie auch auf der PORNOPARTY in der Mainzer Nobeldisco STAR-CLUB, wo ich zu Gast in der VIP-Lounge sein durfte.
PORNOPARTY
Der Wodka floss in Strömen, die Stimmung war ausgelassen. Wir saßen zusammen auf einer Sitzgruppe in der VIP-Lounge. Die Theke im Blick geradeaus war gut besucht. Auf der Terrasse standen viele Leute und rauchten. Drinnen in der großen Area hörten wir dumpf den Beat des knallharten Hip-Hops, der die Gäste des überaus gut besuchten Nobelclubs in Rausch versetzte. Die Musik selber war nicht unbedingt meine Stilrichtung, es war ja immer dasselbe in den Texten. Muskelbepackte Afro-Amerikaner sangen davon, dass sie mit ihren dicken Schwänzen, in ihren noch dickeren Autos, die Mädels klar machten und sich vom Takt zum Refrain wahrscheinlich selber vor Freude vollspritzten. So wird es in den Charts rauf und runter gesungen. Für die Pornoparty wurden zahlreiche große bekannte Namen geladen, worunter die wirklich reizende Annina Ucatis, July Diamond und unser geliebter Sonnenschein Lydia P. gehörten. Unmittelbar hinter meiner Sitzgelegenheit befand sich eine Stange, an der die zuckersüße July Diamond einen akrobatisch flüssigen Tanz vorführte. Um sie herum standen zahlreiche Knipser und einige Medienvertreter und ich konnte an ihren Augen erkennen, welche Fantasie sich gerade in deren Kopf abspielte. Bevor ich mich zu ihnen hinzugesellte, griff ich zu der Kamera und hielt sie in die Richtung des knackigen Apfelhinterns unter dem weißen Minirock, der sich direkt vor mir befand. Ich knipste zwei- oder dreimal. „Hey, warum fotografierst du meinen Arsch?“. „Äh…ich mach gerade einen Weißabgleich“. Der Typ neben ihr hatte schon eine angeschlagene Motorik: „Willst meine Perle anmachen?“. „Entspann dich, ich bin Talentsucher“. „Oh… sie heißt übrigens Carmen“. „Hallo Carmen, schöner Rock“.
Ich widmete mich wieder der Frau an der Stange und mein Sitznachbar war von der Belegschaft des Hauses, oder auch der Veranstaltung, so genau weiß ich das nicht mehr. „Was meinst du, könnten wir July mal ein paar Fragen stellen?“ „Hab ich eben schon versucht, aber ihr Freund sagte Nein“. „Wie, ihr Freund? Ich will nicht mit ihrem Freund sprechen, sondern mit ihr.“ Er kann sich aber gerne daneben stellen und alles überwachen“. „Neee…der lässt die nicht aus den Augen, das läuft alles über den, er ist ihr Manager“. „Ach, ist es da so wie in der Amateur-Erotik-Branche, der Freund wird mit eingespannt und vom Automechaniker mit abgebrochener Ausbildung zum Manager befördert, der in ihrem Namen auch die Mails beantwortet?“ „Was soll ich Dir sagen Heiko, so ist das Spiel“. „Sorry, aber das ist nicht das Spiel was ich spielen möchte. Jeder darf ihr auf den nackten Arsch gucken, aber sprechen tut ihr Freund für Sie?“„Lass uns was trinken“, sagte mein Sitznachbar, und das war in dem Moment eine verdammt gute Idee.
Kurze Zeit darauf kehrte Lydia P. von einem Showauftritt außerhalb zu uns zurück. Es war schon am frühen Morgen, wir begrüßten uns und ich wollte natürlich wissen, wo sie war. „Bei einem Biker-Club. Wir feierten die neue Motorrad Saison und da machte ich zwei Shows auf der Bühne“. „Hast du wieder alles gegeben?“. „Ja, es war schön, ich mache ja nicht mehr viele Auftritte, aber bei den Jungs fühle ich mich sehr wohl. Da ist alles so ehrlich“. Lydia P. hat sich seit geraumer Zeit von den größeren Bühnen verabschiedet und zeigt sich nur noch in besonderen, oder speziellen Fällen vor Publikum. Jahrelang war sie international sehr viel unterwegs, aber jetzt mag sie nicht mehr. „Meine Knochen machen das nicht mehr mit und am Ende war es immer mehr ein Brainfuck“. Ich kann es verstehen.
Lapdance, Striptease und aufwendige Showeinlagen auf den großen und kleinen Bühnen der Welt, so wollte ich diesen Text eigentlich präsentieren, aber da viel mir beim Schreiben auf, dass ein Blick hinter den Kulissen weitab von einer Scheinwelt, die viele seelenlose Herzen zurückgelassen hat, wesentlich interessanter ist. Ich suchte ja nach ein wenig mehr Tiefe, und dafür brauchte ich einen geeigneten Gesprächspartner.
Auf der Treppe mit Samira Summer
Wen könnte ich Fragen? Da fiel mir schnell nur eine Dame ein, die seit vielen Jahren auf der Bühne zu Hause ist und mit den Dirty-Showgirls eine gleichnamige, aber in der Branche ungemein erfolgreiche Firma gründete. Samira hat mit ihren 25 Jahren mehr männliche Abgrundschaften kennengelernt wie wenige andere, und sie ist auch eine der wenigen, wenn nicht die einzige, die das offen zugeben kann.
Bei unserem ersten Interview vor einem Jahr ca. war alles sehr nett. Man beschnupperte sich erst mal vorsichtig.
Ein weiteres Gespräch war von beiden Seiten schnell beschlossen, aber erst zu einer angemessenen Zeit. Wir wollten dafür eigentlich am Rhein entlang laufen. Samiras Zeit ist eng begrenzt und das kann auch jeder bestätigen, der auf ihren Terminkalender in der Model-Kartei einen Blick geworfen hat. Ein paar Stunden vor dem vereinbarten Treffpunkt rief Samira an. Sie war wegen der nächsten Wochen sehr angespannt, da sie wieder für mehrere hintereinander folgende nationale und internationale Erotikmessen als Showstar gebucht war. Sogar das brasilianische Sao Paulo stand auf ihrer Route. Samira bat mich das Treffen zu einer bekannten Coffee-to-Go Kette direkt im Kölner Hauptbahnhof zu verlegen. Ihre Stimme klang traurig im Wechsel mit einer Prise Wut. Da wir seit langer Zeit wieder die strahlende Sonne am Himmel hatten, konnte ich sie dazu überreden, dass wir uns erst mal ans Licht setzten. Wir wählten die Treppe zur Domplatte und wir saßen beide erleichtert neben zahlreichen Menschen, die sich mit uns über die ersten Frühlingstage freuten. „Zum Tanzen reicht es nie einfach nur gut auszusehen, du musst wissen was du willst. Da oben zu stehen ist nicht nur einfach eine „Ich zeig dir meine Titten“-Show, es ist manchmal wie der Zugang zu einem anderen Bewusstsein, der mir nicht immer gefällt“. „Weil es Männer sind?“ „Nicht nur, ich habe auch viele schlechte Erfahrungen mit Frauen aus meinem Umfeld gemacht“
Sie erzählte mir auch von penetranten Hobbyfotografen, die nach der Show mit ihrem Gerät ungefragt hinter ihr her tapsten und ihren Arsch fotografierten, manche belästigten sie sogar. Wer sich auf diesen Job einlässt, muss sich auch im Klaren darüber sein, dass Stimmungsschwankungen, Selbstzweifel, manchmal auch große Überwindungen und zeitweise auch Wünsche nach Normalität zum Gedankenalltag gehören werden. „Es ist ein täglicher harter Kampf mit sich selbst und mit anderen. Es steckt viel mehr dahinter, als manch einer annehmen würde.“ Dabei ertappte ich mich bei dem Gedanken sie zu fragen, ob sie auch eine von den schönen Frauen ist, die manchmal einsam sind, aber ich schluckte die Frage herunter.
Wer glaubt, dass das Arbeiten in der Erotikbranche ein Job ist, wo Potenz, schneller Sex und das Ausleben grenzenloser sexueller Fantasie so locker und reichhaltig fließen, wie Milch und Honig im Schlaraffenland, der sollte bei seiner nächsten Begegnung mit dem Business mal genauer hinsehen. Aber das Wegschauen im nötigen Moment hat man uns ja schnell anerzogen, sodass wir es gar nicht mehr merken, wenn wir in einer Gedankenfalle stecken. „Viele glauben wir haben alles, aber wenn ich selber zurückschaue, dann könnte ich eine Menge über One Night-Stands erzählen.“ Da gab es bei Samira reichlich Fehltritte und Begegnungen der dritten Art „Männer finden Stripperinnen, Erotiksternchen und Pornostars immer umwerfend und sind leider oft zu aufgeregt um dann standhaft zu sein, wenn es darauf ankommt.“ Viele glauben, dass ein Job in der Erotikbranche wundervolle Dinge näherbringen kann. Das kann er auch. Aber auch hier bleibt einiges auch auf der Strecke, was nicht ausgelebt werden kann und unterdrückt wird.
Aber es kann auch in jedem anderen Job passieren, der uns dazu zwingt, dass wir uns immer weiter von unserem Selbst entfernen müssen, damit unsere Träume in unseren Köpfen bleiben, um irgendwann mit vollem Herzen zur Realität werden zu können. Samira freut sich auf ihre kommenden Aufgaben, worunter auch das Leiten von Lapdance-Workshops gehört. In einer offiziellen Ansprache dazu schreibt sie „Lapdance ist im Wesentlichen dazu bestimmt, euer Selbstbewusstsein zu stärken. Dies ist die beste Methode eure schönsten Vorzüge wiederzuentdecken, während ihr dabei eventuell kleine Makel kaschiert. Ästhetische Bewegungen machen euch zum „Highlight“ eurer eigenen Show“.
Womit wir zum Abschluss das eigentliche Kernthema auch gut erklärt haben. Wir blieben noch eine Weile auf der Domplatte sitzen und stellten fest, wenn das Arbeiten im Erotik-Business von vorneherein nur als eine Station im Leben betrachtet wird, dann kann man viel davon für das spätere Leben mitnehmen. Der wirkliche Segen kommt erst dann, wenn wir ein neues Kapitel aufgeschlagen haben. Denn da wird alles unter einem anderen Licht stehen. Als nächstes werden wir mal den Showgirls richtig über die Schulter schauen. Bleibt gespant….
Heiko Bender
vertraute Public Relations
Über Heiko Bender
Heiko Bender ist seit 2010 Redakteur des vertraute Redaktionsteams und verantwortlich für den Bereich Public Relations. Heiko steht für erfrischend interessante Informationen und Trends aus der Welt der Erotik und allen interessanten Themen die die Welt bewegen. Mit seinen Reportagen und seiner authentisch recherchierten Pressearbeit beschenkt Heiko weltoffene Menschen mit positiven Gedankengut.











